Wendeschneidplattenbohrer

Wendeschneidplattenbohrer
Informationen:
Typischerweise wird eine Verbundstruktur verwendet, die aus einem zentralen Einsatz und äußeren Einsätzen besteht; Die mittlere Wendeschneidplatte übernimmt die Zentrierung und den Vorschnitt, während die äußeren Wendeschneidplatten den Lochdurchmesser erweitern. Die Wendeschneidplatten haben überwiegend eine quadratische oder sechseckige Form, wobei jede Wendeschneidplatte über mehrere Schneidkanten verfügt (typischerweise 4 bis 8).
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Beschreibung
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Produktmerkmale

 
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Dual-Edge/Multi-Edge-Einsatzdesign: Verwendet typischerweise eine Verbundstruktur bestehend aus einem zentralen Einsatz und äußeren Einsätzen; Die mittlere Wendeschneidplatte übernimmt die Zentrierung und den Vorschnitt, während die äußeren Wendeschneidplatten den Lochdurchmesser erweitern. Die Wendeschneidplatten haben überwiegend eine quadratische oder sechseckige Form, wobei jede Wendeschneidplatte über mehrere Schneidkanten verfügt (typischerweise 4 bis 8). Bei Verschleiß müssen die Einsätze lediglich indexiert oder ausgetauscht werden, sodass der Bohrerkörper selbst wiederverwendet werden kann.

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Selbst-Zentrierung und hoch{1}effizientes Bohren: Dank der speziellen asymmetrischen Schneidkantengeometrie oder Span{2}}brechenden Nutdesigns verfügt der Bohrer über eine selbst-Zentrierungsfähigkeit, sodass kein vor-vorgebohrtes Pilotloch erforderlich ist. Die Bohrgenauigkeit kann Toleranzgrade von IT9 bis IT11 erreichen, mit einer Oberflächenrauheit (Ra) im Bereich von 3,2 bis 6,3 μm. Die Bearbeitungseffizienz ist deutlich höher als bei herkömmlichen Spiralbohrern; Die Schnittgeschwindigkeiten können um den Faktor 2 bis 3 erhöht werden, gleichzeitig sind die Vorschübe wesentlich höher.

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Hervorragende Spanabfuhr und Kühlung: Das Werkzeug verfügt über interne duale -schraubenförmige Kühlkanäle, die Kühlmittel mit hohem -Druck direkt an die Schneidzone liefern, Späne zwangsweise ausstoßen und Spanverstopfungen effektiv verhindern. Ausgewählte Modelle sind mit speziellen Spanbrechergeometrien ausgestattet, die kontrollierbare und gut{4}segmentierte Späne- gewährleisten und sich daher besonders für Tieflochbohranwendungen eignen (mit Längen-{7}zu-Durchmesser-Verhältnissen von 5:1 bis 8:1).

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Verschiedene Materialien und Beschichtungen: Die Wendeschneidplatten bestehen hauptsächlich aus einem Hartmetallsubstrat, das mit PVD-Beschichtungen (z. B. TiAlN, AlCrN usw.) verstärkt ist, um eine außergewöhnliche Hitze- und Verschleißfestigkeit zu gewährleisten. Dies ermöglicht eine stabile Bearbeitung einer breiten Palette von Materialien, einschließlich Stahl, Edelstahl, Gusseisen und Hochtemperaturlegierungen. Der Bohrerkörper besteht typischerweise aus legiertem Stahl und wird einer Oberflächennitrierbehandlung unterzogen, um seine Verschleißfestigkeit und Schlagfestigkeit zu verbessern.

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Kostenreduzierung: Im Vergleich zu Vollhartmetallbohrern bieten Wendeschneidplattenbohrer geringere Kosten pro Loch; Da der Bohrerkörper auch nach der Indexierung oder dem Austausch der Wendeschneidplatten über einen längeren Zeitraum hinweg wiederverwendbar bleibt, wird die gesamte Werkzeugverwaltung deutlich wirtschaftlicher.

 

 

 

2026-04-16 13 06 49

 

Wartung und Pflege

 

 

1. Inspektion und Austausch einfügen

Überprüfen Sie nach jedem Gebrauch die Schneidkanten der Einsätze auf Absplitterungen. Stellen Sie sicher, dass die Breite der Verschleißfläche 0,2–0,3 mm nicht überschreitet. Der mittlere Einsatz nutzt sich normalerweise schneller ab als der äußere Einsatz und muss regelmäßig indexiert oder ausgetauscht werden. Es ist unbedingt erforderlich, die Einsätze paarweise auszutauschen (die mittleren und äußeren Einsätze dürfen nicht gemischt werden, wenn sie unterschiedliche Abnutzungszustände aufweisen).

2. Reinigung des Werkzeugkörpers

Reinigen Sie nach dem Einsatz des Bohrers umgehend alle Späne- und Schneidflüssigkeitsrückstände aus den Spannuten und Kühlmittelkanälen des Werkzeugkörpers. Zu diesem Zweck kann eine Bürste mit weichen-Borsten oder eine Hochdruck-Luftpistole verwendet werden; Vermeiden Sie unbedingt die Verwendung harter Gegenstände, die die Dichtflächen des Werkzeugkörpers oder die Anlageflächen der Plattensitze zerkratzen könnten.

3. Wartung des Sitzes und der Schrauben

Überprüfen Sie die Positionierungsflächen des Plattensitzes auf Grate oder Vertiefungen. ggf. mit einem Ölstein leicht anreiben. Es wird empfohlen, die zur Befestigung der Einsätze verwendeten Schrauben alle 5 bis 10 Anwendungen auszutauschen, um Ermüdungsbrüchen vorzubeugen. Ziehen Sie die Schrauben bei der Montage und Demontage mit einem Drehmomentschlüssel mit dem vom Hersteller empfohlenen Drehmoment an (normalerweise 3–8 N·m).

4. Kühlung und Schmierung

Verwenden Sie eine saubere Kühlmittelzufuhr mit ausreichendem Druck (ein interner Kühlmitteldruck von mindestens 10 bar wird empfohlen), um thermische Risse in den Einsätzen oder das Sintern von Spänen aufgrund unzureichender Kühlung zu verhindern. Bevor Sie den Betrieb beenden, lassen Sie den Bohrer einige Sekunden lang im Kühlmittelstrom laufen, um eventuelle Reste im Inneren auszuspülen.

5. Lagerung und Schutz

Tragen Sie nach der Reinigung ein Rostschutzöl auf das Werkzeug auf. Bewahren Sie das Werkzeug in einer speziellen Werkzeughülse oder einem Aufbewahrungskoffer auf, um zu verhindern, dass sich der Werkzeugkörper durch Stöße verformt oder die Einsätze versehentlich beschädigt werden.

 

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